Josef Wissarionowitsch Stalin

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Josef Stalin in Militäruniform auf der Teheran-Konferenz (1943)

Josef Wissarionowitsch Stalin[1] (1878-1953) war ein russischer Politiker, Autoritärsozialist und Mitglied der Templer. Er lebte auf der Erde und war im Rahmen der Oktoberrevolution 1917, die er im Gefolge von Wladimir Iljitsch Lenin, Kane Legion, Leo Trotzki und neben Thomas Tejun, Nikolai Orelov sowie vielen anderen bestritt, Begründer der Sowjetunion. Nachdem im Bürgerkrieg mithilfe der von Trotzki ins Leben gerufenen Roten Arbeiter- und Bauernarmee die Macht der Partei der Bolschewiki – der Kommunistischen Partei Russlands (KPR) – gegen Konterrevolutionär*innen verteidigt und rätekommunistische und anarchistische Strukturen (z.B. im Aufstand von Kronstadt[2]) ausgelöscht werden konnten, übernahm Stalin nach Lenins Tod im Jahr 1924 die Macht. 1925 wurde die KPR in Kommunistische Partei der Sowjetunion (KPdSU) umbenannt. Ab 1927 war er alleinherrschender Diktator der Sowjetunion. Stalin ließ Trotzki, der sich ab 1929 im Exil aufhielt verfolgen und ermorden. Zwischen 1939 und 1941 schloss Stalin den sogenannten Hitler-Stalin-Pakt mit dem faschistischen Deutschen Reich unter dessen Führer und ebenfalls Templer Adolf Hitler. Ab dem deutschen Angriff am 22. Juni 1941 führte die Sowjetunion Krieg gegen das Deutsche Reich und gehörte am 8. Mai 1945 zu den Siegermächten.

Fußnoten

  1. http://cnc.wikia.com/wiki/Joseph_Stalin, http://assassinscreed.wikia.com/wiki/Joseph_Stalin
  2. Wolfstatze, Meas: Die Aufstände von Kronstadt (1921) und Barcelona (1937) in der Rezeption von Marxist*innen und Anarchist*innen; Berlin 2017.