Edward Kenway

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Edward Kenway (1693-1735) ist ein Vorfahre von Desmond Miles. Er war mit Tessa Stephenson-Oakley der Vater von Haytham Kenway, mit Caroline Scott von Jennifer Scott und mit Retsina Irâm von Marajian Kenway.

1717 wurde Edward von dem Seher Carlo Giorgio Verga gebeten, ein finsteres Ritual von Antonio José Sepúlveda Sarabia zu verhindern, bei dem dieser in einer Höhle unter einer Lichtung nahe Havanna auf Kuba alle Angehörigen des Stammes der Vaspoqui an Asmodaios den Sehenden opfern wollte, um dafür das Voynich-Manuskript als Kommentar zum Necronomicon zu erhalten. Erst als das Mädchen Marian Zolah Pérez Vaspoqui – die Tochter des Häuptlings der Vaspoqui – als letzte geopfert werden soll, gelingt es Edward Kenway die Söldner zu überwinden und sie zu retten. Er nimmt Antonio José die Seiten des Voynich-Manuskripts ab, kann diesen selbst aber nicht an der Flucht hindern. Zusammen mit Marian und den Seiten kehrte er nach Havanna zurück. Der Seher Carlo Giorgio Verga schickte Marian mithilfe seiner Magie in die Welt Nirn, wo sie in Hammerfell würde sicher leben können. Die Seiten aus dem Voynich-Manuskript verschwanden mit Marajian, als dieser fünf Jahre alt war.

Edward gehörte der Bruderschaft der Assassinen an.