Meas Wolfstatze: Unterschied zwischen den Versionen

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Mit dem Blattamulett kehrten Lily und ich anschließend nach Gorimzhann zurück, wo ich mich nun erst einmal um mein neues Gut kümmern wollte. Bereits in der ersten Nacht, die Lily und ich auf der Festung teilten, hatten wir jedoch beide Visionen, die unsere Leben für immer ändern sollten. Wir sahen, wie sich acht Splitter zur Seele [[Syrinea-Madaya Vaneti-Xarna|Syrinea-Madayas]] zusammenfügten. Vor uns breitete sich das [[Weltennetz von Satjira]] aus. Uns wurde bewusst, dass Lily am Ende einer langen Queste jene Weltentore von [[Nebelsee]] und [[Glaswald]] nach [[Tjupai]] öffnen würde und es mir nur so gelingen konnte, nach Tjupai zu gelangen, und dass ich nur dort Sicherheit vor den Anhängern des dämonischen Hauses Maiogranis finden würde und sich dort auch meine Bestimmung erfüllen würde. Wir mussten in einer Nacht-und-Nebel-Aktion aufbrechen und inkognito reisen, da uns unsere Verfolger schon dicht auf den Fersen waren. Der Zauber zur Gesichtsmetamorphose, welchen mir Tirion hatte zukommen lassen, würde hierbei eine große Hilfe sein. Als unser erstes Ziel bestimmten wir die Weltentore auf Dormland, wo ich mich für lange Zeit von Lily würde trennen müssen. Als Namen würde ich »[[Degordarak dal Randjasiz]]« wählen, den ich nun aus der Vision als meinen [[Nova (Seele)|Nova]] kannte. Wir erwachten schweißgebadet. Als ich meinen Spiegel griff, um mit dem Zauber das Aussehen meines Gesichts zu verändern, musste ich erkennen, dass meine Augen nun die eines Wolfs waren.
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[[Datei:Degordarak_dal_Randjasiz_(Portrait).jpg|right|thumb|200px|Meas bereits mit schneeweißer Haarsträhne als Ritualnarbe und mit [[Metamorphosezauber#Gesichtsmetamorphosezauber|Gesichtsmetamorphose]] modifiziert.
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''gezeichnet von [https://www.instagram.com/jen.illustration/ Jennifer Wenzel] (Copyright)'']]Mit dem Blattamulett kehrten Lily und ich anschließend nach Gorimzhann zurück, wo ich mich nun erst einmal um mein neues Gut kümmern wollte. Bereits in der ersten Nacht, die Lily und ich auf der Festung teilten, hatten wir jedoch beide Visionen, die unsere Leben für immer ändern sollten. Wir sahen, wie sich acht Splitter zur Seele [[Syrinea-Madaya Vaneti-Xarna|Syrinea-Madayas]] zusammenfügten. Vor uns breitete sich das [[Weltennetz von Satjira]] aus. Uns wurde bewusst, dass Lily am Ende einer langen Queste jene Weltentore von [[Nebelsee]] und [[Glaswald]] nach [[Tjupai]] öffnen würde und es mir nur so gelingen konnte, nach Tjupai zu gelangen, und dass ich nur dort Sicherheit vor den Anhängern des dämonischen Hauses Maiogranis finden würde und sich dort auch meine Bestimmung erfüllen würde. Wir mussten in einer Nacht-und-Nebel-Aktion aufbrechen und inkognito reisen, da uns unsere Verfolger schon dicht auf den Fersen waren. Der Zauber zur [[Metamorphosezauber#Gesichtsmetamorphosezauber|Gesichtsmetamorphose]], welchen mir Tirion hatte zukommen lassen, würde hierbei eine große Hilfe sein. Als unser erstes Ziel bestimmten wir die Weltentore auf Dormland, wo ich mich für lange Zeit von Lily würde trennen müssen. Als Namen würde ich »[[Degordarak dal Randjasiz]]« wählen, den ich nun aus der Vision als meinen [[Nova (Seele)|Nova]] kannte. Wir erwachten schweißgebadet. Als ich meinen Spiegel griff, um mit dem Zauber das Aussehen meines Gesichts zu verändern, musste ich erkennen, dass meine Augen nun die eines Wolfs waren.
  
 
Auf unserer vorerst letzten gemeinsamen Reise begegneten Lily und ich einem angehenden Asatru-Priester des [[Alter Weg|Alten Weges]]. Er nannte sich [[Gorsom Degorson]] und war auf der Suche nach der Tochter des Jarls von Dormland. Durch die Götter hatte er von ihrem Aufenthaltsort erfahren und konnte Lilyana von Eichenfeld somit als [[Lilyana Dennarsdotter|Lilyana Dennarsdotter von Eichenfeld und Silberwacht]] identifizieren. Sie wurde in die Familie des Jarls aufgenommen und Gorsom zum Priester geweiht. Lily und ich [[:Category:Langnüwū|schworen uns ewigen Beistand]], dann begann für mich jener lange Weg, jene andauernde Flucht vor den Schergen des Hauses Maiogranis, die mich die nächsten Jahre in unzählige Abenteuer treiben sollte.
 
Auf unserer vorerst letzten gemeinsamen Reise begegneten Lily und ich einem angehenden Asatru-Priester des [[Alter Weg|Alten Weges]]. Er nannte sich [[Gorsom Degorson]] und war auf der Suche nach der Tochter des Jarls von Dormland. Durch die Götter hatte er von ihrem Aufenthaltsort erfahren und konnte Lilyana von Eichenfeld somit als [[Lilyana Dennarsdotter|Lilyana Dennarsdotter von Eichenfeld und Silberwacht]] identifizieren. Sie wurde in die Familie des Jarls aufgenommen und Gorsom zum Priester geweiht. Lily und ich [[:Category:Langnüwū|schworen uns ewigen Beistand]], dann begann für mich jener lange Weg, jene andauernde Flucht vor den Schergen des Hauses Maiogranis, die mich die nächsten Jahre in unzählige Abenteuer treiben sollte.

Aktuelle Version vom 13. August 2019, 09:29 Uhr

Sir Meas Wolfstatze von Mayenstein war ein andurianischer Ritter.

Aus den Aufzeichnungen des Meas Wolfstatze

Das Buch der Reisen von Meas Wolfstatze

Meas Wolfstatze hielt seine Abenteuer im Buch der Reisen fest.


Jugendjahre

Ich weiß nicht mehr genau, woher ich stamme. Was ich weiß ist, dass ich in meinem achtzehnten Sommer eine beunruhigende Vision hatte und danach auf einer Lichtung in einem mir fremden Land auf einer mir fremden Welt erwachte. ...

Akzurflammen-Theorie (S. 100 bis 102)

→ siehe auch: Akzurflammen-Theorie

Text über die Jugendjahre von Meas Wolfstatze auf der Welt Haidania.

Dere-Theorie (S. 102 bis 105)

→ siehe auch: Dere-Theorie

Text über die Jugendjahre von Meas Wolfstatze in der Halle des Quecksilbers in Festum auf der Welt Dere.

Erde-Theorie (S. 106)

→ siehe auch: Erde-Theorie

Text über die Jugendjahre von Meas Wolfstatze auf der Welt Erde.

Nuon-Theorie

→ siehe auch: Nuon-Theorie

Text über die Jugendjahre von Meas Wolfstatze in Ornacke auf der Welt Nuon.

Asthonische Zeit

Die Asthonische Zeit wurde von Meas im Buch der Reisen festgehalten. Es ist Teil des »Zweiten Buches M'Eas«.

Calandris (S. 3 bis 4)

(siehe BdR-5/S. 670 f.)

... Bei mir waren nur mein Schwert Mercut, meine Kleidung, die Hörner des Bel und ein Schuppenpanzer. Als ich einige Zeit umherirrte, und mich auch gegen Orks zur Wehr setzen musste, erfuhr ich, dass ich im Lande Calandris in der Welt Asthon im Spätherbst des achtunddreißigsten Adurians (13. Branadu 10.004 d.AS.) war.

Nachdem ich mich einer Reisegesellschaft zur Burg Weidenturm, zum Lichterfest des Sir Senuar und seiner calandrischen Garde, angeschlossen hatte, erreichten ich und die anderen Gäste die schutzbietenden Gemäuer noch am selben Abend. Doch auch hier war es nicht ganz so friedlich, wie es der erste Anschein vermuten lies. Die nächsten Tage ward die Burg immer wieder von den finsteren Schergen des Saladar berannt. Silva und Adun sei Dank, nachdem wir die Feinde besiegt hatten, kam es dann doch noch zu besinnlicher Feststimmung. Der frisch zum Ritter geschlagene Sir Arlin di Asturien, bat mich alsbald sein Knappe zu werden.[1]

In der Nähe von Sir Arlins Burg Mayenstein lernte ich die Elfe Aimenel Sîdhtegiwa Lhinfae kennen, in welche ich mich verliebte. Zu meinem Glück erwiderte sie meine Gefühle mit der Zeit.

Zusammen mit meinem Sire, sowie der Reisegesellschaft um Sir Senuar trat ich die Reise nach Jakant an, wo wir an der dortigen Sonnenwendfeier teilnehmen wollten. Eines Tages während dieser Reise, kehrten wir, nachdem wir uns im Kampfe geübt hatten, in einer braganconischen Taverne ein, bevor wir am folgenden Morgen weiterreisten.[2]

Hier und Dort (S. 6 bis 8)

Wappen des Meas Wolfstatze

(siehe BdR-5/S. 671 ff.)

In Jakant kam es zu mehreren Gefechten mit Orks und Dunkelelfen, an deren Ende aber unser Sieg über die Mistress der Drows, und den Schamane der Orks stand. Während der ersten Nacht hatte ich eine Vision aus der ich erst erwachte, als unser Lager durch Drows angegriffen wurde. Von Sir Arlin di Asturien ward ich in den Stand eines Knappen erhoben und erhielt das kleine Gut Bruggsoller nahe der Feste Mayenstein. Der Waldläufer Heimdall Firstant begleitete mich dorthin, um mir fortan zu dienen.[3]

Meas beim Bogenschießen in Kazan

Ich erreichte Bruggsoller zusammen mit Aimenel und Heimdall, und kümmerte mich ein wenig um mein kleines Gut. Dann sandte ich Heimdall zu einer Mission nach Aredroque aus, bevor ich zusammen mit Aimenel nach Kazan aufbrach, wo ich auf Befehl meines Sires hin den Bogenbau, und das Bogenschießen erlernen sollte. In Kazan erlernte ich das Bogenschießen, und verbesserte meine Kampftechniken. Außerdem galt es dem Geist eines verstorbenen sylesischen Kriegers Frieden zu bringen, und einen Schwarzmagier zu stellen. Aimenel und ich lernten neben vielen anderen – wie dem landlosen Adligen Tillman von Brandenstein mit seiner Familie – auch den Elfen Ferox kennen, der uns zurück nach Calandris begleitete. Ich arbeitete in der Werkzeug- und Waffenschmiede, lernte den Zauber Eis- und Feuerbolzen zu wirken, und bekam das Feuermachen beigebracht.[4]

Während Aimenel und Ferox direkt nach Calandris reisten, folgte ich meinem Sire nach Menderia, welches ich einen Tag nach ihm und den anderen Calandrianern erreichte. Während eines Gefechts wurde ich tödlich verwundet, erfuhr das Iskasat, welches in meiner Heimat auch als Limbus bezeichnet wurde, und kam Dank eines Konflikts zwischen Lebensdrachen und Todesgott zurück unter die Lebenden. Wir kämpften erfolgreich gegen die weit überlegenen dunklen Lande, und konnten Menderia am Ende von deren Joch befreien. Auch einige Drows, welche in unser Lager gekommen waren, bereiteten so einige Probleme. Von der Bärenschamanin Varika und bei Tätigkeiten im Lazarett, lernte ich so einiges über die Kunst der Heiler.[5] Nach einer kurzen Rast in Bruggsoller zog ich zusammen mit meinem Sire, der Baroness von Niederbruck und einigen anderen Calandrianern nach Castellia. Dort hielten wir die Festung Oscuridad gegen die anstürmenden Saurenhorden.[6]

Nach meiner Rückkehr aus Castellia besuchte ich zusammen mit Aimenel ihre Elfensiedlung Tiragalad, bevor wir gemeinsam mit Heimdall nach Rottenfels weiterzogen, welches sich vor einiger Zeit vom Staate Bahia freigekämpft hatte. In Rottenfels wollten Aimenel, Heimdall und ich einen uralten Schatz finden, der, so hofften wir, mächtig genug wäre, dem finsteren Saladar ernsthaft zu schaden. Wir trafen dort nicht nur auf Lady Kiara, die mir, wie schon in Castellia versprochen, das Hervorbringen eines magischen Lichts beibrachte, sondern auch auf zwei Dormländer namens Sir Drenian Dennarsson und dessen Cousin Narvik Firson, sowie auf den Wissenschaftler Thomas Narthrak, der sich in der Begleitung der Beiden befand. Auch mit dem Castellianer Abelard freundete ich mich an.

Die Schatzsuche selbst verlief weniger erfolgreich, und so kehrten wir im Anschluss ohne Schatz aber mit Drenian, Narvik und Thomas an unserer Seite nach Calandris heim.[7]

»Wissenschaftliche Aufzeichnungen« – Von Physik und Metaphysik (S. 9)

(siehe BdR-5/S. 673 f.)

Drenian, Narvik und Thomas begleiteten mich bis Bruggsoller, wo ich mich viel mit ihnen unterhielt und jenes Wissen, dass ich von Drenian und Thomas gelehrt bekam, in meinen »Wissenschaftlichen Aufzeichnungen« festzuhalten begann. Dann mussten die zwei Dormländer jedoch heimkehren, und Drenian schenkte mir ein Amulett, das er einst von seinem Vater erhalten hatte. Thomas Narthrak verblieb in Bruggsoller und ward mein Lehrmeister, der mir noch viel über das »Weltennetz von Satjira«, die Vergangenheit seiner Heimatwelt – der Erde – und den Konflikt zwischen Gorajassantani und Kurajassantani beibrachte.

Von Ungetier und Rattenmenschen (S. 9 bis 10)

(siehe BdR-5/S. 674 f.)

Zusammen mit Sir Arlin, Aimenel, Heimdall und Ferox zog ich zur Feste Weidenturm, um dort das alljährliche Lichterfest zu begehen. Durch die »Pforte im Nebel« kamen wir zu einer Tempelinsel, auf der wir gegen dämonische Wesen und eine riesige Made kämpfen mussten. Ich lernte die sylesische Elfe Tinwé O'Nan Tathren kennen, mit welcher Ferox nach dem Fest gemeinsam Richtung Sylesia zog. Unter Zustimmung meines Sires beschloss ich, im folgenden Jahr ein paar Mal mit Traxas und Brianna zu reisen, um im Glauben an Adun unterrichtet zu werden.[8]

Kriegshammer IV

Im Frühjahr des Vierzigsten Adurians hatte ich eine Vision, welche mich dazu anregte, an der Seite von Sir Senuar von Morgenstern, seiner Knappin Evrienna, dem Kosch-Inquisitor Sirius von Eisendorn und einem Soldaten namens Gafor durch den Edreischen Regenbogennebel nach Edre zu reisen. Wir erreichten Edre, wo man das Jahr 2524 IC zählte. Gigantische Massen von Skaven – einem Volk von Rattenmenschen aus der Stadt Skavenblight – stürmten unter dem Kriegsherrn Queek Kopfjäger des Klan Mors drei Tage lang gegen das Dorf Talbach an, wo ein Meteor aus hier Warpstein genanntem Todeserz niedergegangen war, bevor wir am Abend des dritten Tages ihren mächtigen Rattendämonen – eine Inkarnation des »Gehörnte Ratte« genannten Gottes der Skaven – zerschmettern konnten (»Die Schlacht um Talbach«). Auch beschützten wir ein Neugeborenes, welches sich eines Tages als wiedergeborener Imperator Sigmar Heldenhammer herausstellen könnte.[9]

Verlust (S. 12 bis 13)

(siehe BdR-5/S. 675 f.)

Durch den Regenbogennebel kehrten wir nach Asthon zurück. Bei meiner Heimkehr nach Bruggsoller wurde ich großen Leides gewahr. Meine geliebte Aimenel war durch den Drachenlord Rodney-Xirom entführt worden. Es gab keine Chance den Entführer zu verfolgen. (→ Die Entführung)

Mit dem Sommer reiste ich wie auch im Vorjahr nach Sylesia. Auf dem Weg dorthin passierte ich Dormland und besuchte Sir Drenian Dennarsson von Dormland und Narvik Firson in der dormländischen Hauptstadt Dunursburg. Von dort aus schiffte ich auf Kurs zur sylesischen Hafenstadt Zupani Grad ein.

Von Zupani Grad aus reiste ich zusammen mit Radu vom Orden der Sha'Tar und Eryn aus Castellia weiter nach Kazan. Auch eine junge Frau namens Lilyana von Eichenfeld (Lily) schloss sich uns an. Gemeinsam erreichten wir unser Ziel. Doch zum Training mit Pfeil und Bogen kam ich diesmal nicht wirklich, denn ein uraltes, finsteres Wesen namens Boglur bedrohte das Dorf. In einer düsteren Vision wurden Lily, Radu und ich Zeuge des brutalen, orkischen Beschwörungsrituals für diese Kreatur, die wir nur mit letzter Kraft bannen konnten. Hierbei halfen uns auch das Wildniswissen, welches uns die Waldläuferin Daria vermittelte, und das Taktiktraining des Vela-Kriegers Raidid.[10]

Niederlagen (S. 20 bis 24)

(siehe BdR-5/S. 676 ff.)

Auf dem Rückweg schiffte ich in Zupani Grad nach Dormgard ein. Doch aufgrund einiger Probleme landete ich in Arn, wo ich auf Heimdall traf und mit ihm ins Inselinnere vordrang. Hier fanatisierte ein Kult mit religiös intoleranten Ansichten die Bevölkerung. Wir trafen zwar auch auf die Elfenprinzessin Lady Sha'del Le'nora aus dem Haus Redressa, den Großmeister der Magie Raphael, sowie weitere Helden. Trotz alledem waren wir den Kultanhängern heillos unterlegen, sodass Raphael die Lady Lenora – wie die Elfenprinzessin kurz genannt wurde – überreden musste, zu fliehen. Da ich Lenora schon kurz nach unserer Ankunft meinen Schutz versprochen hatte und dementsprechend die ganze Zeit gehandelt hatte, wurde es auch meine Aufgabe, sie sicher aus dem Gefahrengebiet fort zubringen. Raphael verwandelte sie hierzu in einen Miniluchs, den ich anschließend unter meinem Umhang mitführen konnte. Nachdem Heimdall und ich dies vollbracht hatten, wandten wir uns wieder einer der vielen Hafenstädte von Arn zu.[11]

Eine letzte Pause legten Heimdall und ich in Dormland ein, von wo ich dann nach Calandris einschiffen wollte. Noch einmal besuchte ich Drenian und Narvik in Dunursburg.

Das Lichterfest fand in diesem Jahr – dem vierzigsten Adurian – auf der Feste Mayenstein bei meinem Sire statt. Auch Lily, die ich in Sylesia eingeladen hatte, erschien zu den Festlichkeiten. Doch auch wenn wir uns in diesem Jahr weit entfernt von der Nebelpforte befanden, blieb das Lichterfest auch diesmal kein Zeitpunkt der Ruhe. Anhänger des erzdämonischen Saladar berannten unsere Burg und das Heiligtum des Mayensteins, und auch Orken machten uns das Leben schwer. Einen ganzen Tag lang lag mein Sire danieder und rang mit dem Tod und einer mächtigen dämonischen Wesenheit, sodass ich das Kommando über die Burg übernehmen musste, bis er wieder zu sich kam und wir die Feinde hinfort jagen konnten. Erst danach kam es dann doch noch zu besinnlicher Feststimmung.[12]

Meas auf dem Maskenball in Pandoria

Und auch das nächste Fest, auf dem Heimdall, Lily und ich anwesend waren, – die Neujahrsfeierlichkeiten in Pandoria – blieb nicht so friedlich, wie erwünscht. Dies begann mit dem feigen Mord an Don Abelardo durch einen von Großmeister Raphael bezahlten Söldner namens Mauerbrecher. Raphael fing Abelardos Seele in einen Ring ein und beseitigte seinen toten Körper, indem er ihn als Zombie wiedererweckte und dann zu Staub zerfallen ließ. Nur ein Ring von Abelardo blieb zurück und war uns ein erster Anhaltspunkt, als wir (ein Jarl mit seinen Mannen, zwei Castellianis, die Reisebegleiterin von Don Abelardo, Lily und ich) den Mord Stück für Stück aufklärten. Auch untote Scharen unter einem Schwarzen Drachen machten uns Schwierigkeiten. Doch die meiste Zeit fesselte mich ein Fieber ans Bett. Lily kümmerte sich gut um mich, und so konnte ich wenigstens die Festlichkeiten mit Bankett und Maskenball genießen.[13]

Den Winter des Einundvierzigsten Adurians verbrachten wir im friedlichen Bruggsoller, und erst, als dieser dem Frühling wich, wollte mein Sire zusammen mit mir, sowie mit dem Inquisitor Sirius, der Fee Tjorven, dem Schmied Duncan und Ebereck nach Castellia reisen, um dort auf der Feste Oscuridad der Beisetzung von Don Abelardo beizuwohnen. Bevor ich zusammen mit Sir Arlin von Mayenstein aus aufbrach, verbrachte ich einen Abend zusammen mit meinem Lehrer Thomas in der Taverne »Zum Güldenen Mayenstein«. Er erzählte mir zum ersten mal seine eigene Geschichte, wie er von der Erde nach Asthon gekommen war, und ich wurde das Gefühl nicht los, ihn das letzte Mal zu sehen. (→ Ein letztes Mal)

Oscuridad wurde von Sauren berannt und wir fochten blutige Kämpfe gegen sie. Doch auch unter den Sauren fanden wir friedliche Händler, die mir und meinem Sire von ihrer Kultur und von ihrem Glauben erzählten. Auch kam zwischen meinem Sire und den beiden Händlern ein Handelsvertrag zustande. An den Abenden erklärte mir Tirion Finlass – ein elfischer Großmeister der Magie vom Lemdus-Orden – das Wesen der Astralebene, die ich von Thomas Narthrak auch als Mandria kannte, und brachte mir einen Zauber zur astralen Sicht bei, der mich die Flüsse des Mandrin im Mandria nachverfolgen ließ. In der dritten Nacht hatte ich eine Vision, in der ich sah, wie eine orangegewandete Frau mit roten Haaren und zwei Hörnern auf der Stirn Thomas Narthrak ermordete. Ihr Name klang in meinen Ohren noch lange nach: Tegeve. Am nächsten Tag blieb uns nur noch die Flucht. Großmeister Raphael kam, wie man hörte, um und wurde somit auf Abelardos ehemaliger Burg – zwar durch die Hand unserer Feinde – doch noch seiner gerechten Strafe zugeführt.[14]

Auf dem Rückweg nach Calandris traf ich im Lande Aklon in Aklon-Stadt in der Taverne »Zum Silbernen Kranich« auf Lily, sowie auf Tillman von Brandenstein. Zusammen mit den Beiden, sowie mit einem Feuermagier namens Gedeon von Golan und einer landlosen Adligen namens Elena de Leona verbrachte ich einen schönen Abend, bevor ich zusammen mit Lily weiterzog.[15]

Die Welt im Stein (S. 33 bis 35)

(siehe BdR-5/S. 679 f.)

Gemeinsam erreichten Lily und ich Kazan. Doch mein dritter Aufenthalt hier währte nicht lange. Ordenskrieger der drei sylesischen Götter Jaromar, Vela und Boleslav vollführten ein Ritual um Böses in einen Stein zu bannen und ein angeblicher Magier sollte uns mit einem Zauber schützen. Doch wie sich später herausstellte, war dies nur ein, von den Ordenskriegern angeheuerter, Kaufmannsgehilfe, der uns in Sicherheit wiegen sollte. Der Betrüger starb bei dem Ritual und wir wurden in eine Welt namens Pakyrion geworfen. Unter den anwesenden Helden traf ich auch den Aves-Geweihten Voltan Ehrwald, der wie ich aus dem Bornland in Aventurien stammte und der ebenfalls keinen Weg zurück in unsere Heimatwelt Dere kannte, sowie einen Rondra-Novizen namens Gerrik. Ein Dämon trieb sein Unwesen in dem Dorf Dassrauu, wo wir in Pakyrion weilten, und versuchte mich mit Schreckensvisionen zu beeinflussen, doch am Ende, nachdem es mir gelungen war, die Anwesenden zu einen und gemeinsam mit Kalogrenand aus Winterlingen und dem Sylesier Jurij zu führen, riefen wir mit einem Ritual den mächtigen Shihendrachen Palandir, der den Dämon nach einem Duell, welches ich diesem geleistet hatte, zurückwarf und uns vier Blattamulette für die Heimreise gab. Eines dieser Amulette nahm ich an mich und führte einen Teil von uns zurück nach Sylesia. Die Anderen wurden jeweils von Voltan, Kalogrenand oder der Priesterin Chandra geführt.[16]

Anduria – Aufbruch in ein neues Land (S. 36 bis 39)

Meas als Wolf, Drachenwolf und Drache im Iskasat gezeichnet von Megumi Maria Loy

(siehe BdR-5/S. 680 ff.)

Auf dem Weg nach Port Ventus, wo ich auf meinen Sire treffen sollte, trafen Lily und ich auf der Insel Traak auf Heimdall, Sirius von Eisendorn und Knappe Talon sowie einige weitere bekannte calandrische Gesichter. Auch lernte ich die Falken – eine Gruppe von schamanischen Elfen, Halbelfen und Menschen – und Lin – eine Frau aus dem Land Sennenoukoku im fernen Nordwesten – kennen. Gemeinsam mit allen anderen anwesenden Helden zerschlugen wir die dämonischen Heere des finsteren Sir Eduard von Taubenfels und beendeten seine unheilige Existenz.[17]

Zusammen mit Talon schifften Lily und ich nach Port Ventus ein, wo wir auf Sir Arlin treffen wollten. Sirius begab sich mit seinen Koschkriegern zwischenzeitlich noch einmal nach Calandris, wo er jedoch des Hochverrats bezichtigt und angegriffen wurde. Es zeichnete sich nun ganz klar ab, dass wir noch vor dem Ende des Jahres einen Durchbruch durch saladars Reich wagen würden, um einem Elfenvolk westlich davon in Anduria zur Hilfe zukommen. Auch wenn dies in Calandris als Verrat ausgelegt würde, wusste ich, dass ich meinem Sire folgen würde. In Port Ventus wohnten wir der Grundsteinlegung für ein Waisenhaus bei, die durch eine spektakuläre Vorführung der Feuertänzerin Rätzel eröffnet wurde. Beim ersten Spatenstich wurde jedoch eine vergrabene Flasche zerstört, die eine Kreatur teils Vampir, teils Lich und teils Dämon gefangen hielt. Einen Tag lang tyrannisierte der Vampir Port Ventus und überschattete das festliche Treiben und ein großes Turnier, bevor wir ihn und seine Schergen endlich vernichten konnten. Nebenbei traf ich wieder auf Tirion Finlass, der mich weiter unterrichtete, und wir hatten Probleme mit einer Gruppe von Dieben und Mördern, die wir jedoch gefangen nehmen konnten. Haleph – der Herr von Port Ventus – ordnete für die zwei Männer und ihre Begleiterin drei Jahre Kerker und Strafarbeit an und so bereitete es mir Freude, die Schurkin wider ihrer heftigen Gegenwehr abzuführen.[18]

Das weitere Jahr und der Beginn des Zweiundvierzigsten Adurians verliefen ruhig, nur durch ein Treffen mit Sirius in Dranora unterbrochen, bei dem wir die letzten Vorbereitungen für den Aufbruch nach Anduria planten.[19] Dann kehrten Sir Arlin und ich noch einmal nach Calandris zurück, um aus seiner Feste den Mayenstein zu bergen. Mit diesem schlugen wir uns bis nach Anduria durch, wo eine heftige Schlacht gegen Magosch – den dortigen Heerführer Saladars – begann. Tirion, sowie Lin mit ihren Gefährten Ahriman und Shin standen uns genauso bei, wie der Orden der Lydra, die Akroner und Jakanter, der Sha'Tar-Orden und die Elfen Aurerijahrs. Dennoch schien die Situation aussichtslos und nur mit vielen Mühen und durch das Opfer des Equinoktier-Priesters Dracozanos Tekouranion, der in Anduria fortan als Heiliger gelten sollte, gelang es uns am Ende den Sieg zu erringen.[20]

Ritter Andurias und Herr von Gorimzhann (S. 52 bis 53)

Meas am Jezerasee

(siehe BdR-4/S. 568 f.)

Unser nächster Wegpunkt war die Seenplatte um Gorimzhann mit ihren fruchtbaren Hügeln. Es folgten grausame Kämpfe um die alte Gorajassantani-Festung am Jezerasee, in denen ich unsere Truppen zeitweise alleine führen musste. Nachdem ich mich in dieser, wie auch in der vorangegangenen Schlacht bewiesen hatte, wurde ich nun zum Ritter geschlagen und mit Gorimzhann belehnt. Lily wurde meine Knappin und Tirion schenkte mir zur Feier des Tages eine Abschrift einer Thesis über Metamorphosezauber, aus der ich mit meinem begrenzten Wissen zunächst einen Zauber zur Gesichtsmetamorphose erlernen konnte.[21]

Mit Lilyana begab ich mich mit dem Blattamulett von Palandir nach Dassrauu in Pakyrion, wo wir viele alte Freunde trafen, aber auch die zwei Hobbits Rosa und Borgin Maibock kennenlernten. Schon mehrere Wochen zuvor hatten Lily und mich Alpträume von den rasant alternden Dorfbewohnern gequält. Schnell kam der Verdacht auf, dass es sich dabei um einen Alterungsfluch jenes Dämons handelte, der im Vorjahr von Palandir vertrieben worden war. Der Dämon plagte mich auch mehrmals mit Visionen, in denen er mir weismachen wollte, dass das Leid der Dorfbevölkerung alleine meine Schuld sei. In einem Gericht, in dem mich Lily, der Rondra-Novize Gerrik und der Krieger Isen gegen die Anklagen von Dämonenpack verteidigten, wollte er meine lichte und rechtschaffene Gesinnung in Frage stellen und führte mich dazu über einen Pfad der Versuchungen. Am Ende konnten wir den Alterungsfluch zumindest teilweise brechen. Als sichtbares Zeichen, für die von mir geopferte Lebenskraft, würde mich fortan eine schneeweiße Haarsträhne als Ritualnarbe zieren.[22]

Flucht (S. 67 bis 71)

(siehe BdR-4/S. 569 f. & 596)

Meas bereits mit schneeweißer Haarsträhne als Ritualnarbe und mit Gesichtsmetamorphose modifiziert. gezeichnet von Jennifer Wenzel (Copyright)
Mit dem Blattamulett kehrten Lily und ich anschließend nach Gorimzhann zurück, wo ich mich nun erst einmal um mein neues Gut kümmern wollte. Bereits in der ersten Nacht, die Lily und ich auf der Festung teilten, hatten wir jedoch beide Visionen, die unsere Leben für immer ändern sollten. Wir sahen, wie sich acht Splitter zur Seele Syrinea-Madayas zusammenfügten. Vor uns breitete sich das Weltennetz von Satjira aus. Uns wurde bewusst, dass Lily am Ende einer langen Queste jene Weltentore von Nebelsee und Glaswald nach Tjupai öffnen würde und es mir nur so gelingen konnte, nach Tjupai zu gelangen, und dass ich nur dort Sicherheit vor den Anhängern des dämonischen Hauses Maiogranis finden würde und sich dort auch meine Bestimmung erfüllen würde. Wir mussten in einer Nacht-und-Nebel-Aktion aufbrechen und inkognito reisen, da uns unsere Verfolger schon dicht auf den Fersen waren. Der Zauber zur Gesichtsmetamorphose, welchen mir Tirion hatte zukommen lassen, würde hierbei eine große Hilfe sein. Als unser erstes Ziel bestimmten wir die Weltentore auf Dormland, wo ich mich für lange Zeit von Lily würde trennen müssen. Als Namen würde ich »Degordarak dal Randjasiz« wählen, den ich nun aus der Vision als meinen Nova kannte. Wir erwachten schweißgebadet. Als ich meinen Spiegel griff, um mit dem Zauber das Aussehen meines Gesichts zu verändern, musste ich erkennen, dass meine Augen nun die eines Wolfs waren.

Auf unserer vorerst letzten gemeinsamen Reise begegneten Lily und ich einem angehenden Asatru-Priester des Alten Weges. Er nannte sich Gorsom Degorson und war auf der Suche nach der Tochter des Jarls von Dormland. Durch die Götter hatte er von ihrem Aufenthaltsort erfahren und konnte Lilyana von Eichenfeld somit als Lilyana Dennarsdotter von Eichenfeld und Silberwacht identifizieren. Sie wurde in die Familie des Jarls aufgenommen und Gorsom zum Priester geweiht. Lily und ich schworen uns ewigen Beistand, dann begann für mich jener lange Weg, jene andauernde Flucht vor den Schergen des Hauses Maiogranis, die mich die nächsten Jahre in unzählige Abenteuer treiben sollte.

Von der Kristallebene wandte ich mich nach Garsburg auf Nuon. Von dort wollte ich mich durch die Silberwüste, über Guratoa, am Jezerasee entlang und durch die »Schlucht des Feuers« in die Hauptstadt Ethernphils begeben. Zunächst verlief auch alles nach Plan. Entlang der Händlerrouten gelangte ich ohne größere Zwischenfälle bis zum mythischen Jezerasee, der seit dem Akonkrieg zwischen den Welten wandelte. Dort wurde ich jedoch von einer Überzahl schwarz gerüsteter Krieger angegriffen. Mir blieb nur die Flucht in die »Nebel des Iskasat«, die den Jezerasee wie jede »Wilde Welt« umgeben. (.../...)

Weiteres

... zur weiteren Geschichte siehe Degordarak dal Randjasiz und M'Eas Darakastoras

Familiäre Konstellation / Stammbaum

                                                                        M'Eas DarakastorasAkmero Seraph der I.   Retingetis Fünfarm   Bi Max Wm   Z'an Gaur'u WolfstatzeFred Dietrich     Marion Dusold   Csozor vom Hammer   Garaia, Tochter des Irkosch
       |                        |               |                |               ║          |               |                   |                     |
       └────────────┬───────────┘               └────────┬───────┘               ║          └───────┬───────┘                   └──────────┬──────────┘
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                    |                                    | (Dere-Theorie)        ║   (Erde-Theorie) |                                      |
                    |                                    └─────────────────────┐ ║ ┌────────────────┘                                      |
                    └────────────────────────────────────────────────────────┐ │ ║ │ ┌─────────────────────────────────────────────────────┘
                                              (Akzurflammen-Theorie)         │ │ ║ │ │         (Nuon-Theorie)
                                                                             │ │ ▼ │ │
                                                                          Meas Wolfstatze
                                                                                 ║
                                                                   ┌─────────────╨────────────┐
                                                                   │                          │
                                                                   ▼                          ▼
                                                        Degordarak dal Randjasiz      M'Eas Darakastoras

Beherrschte Zauber

Gedichte des Meas Wolfstatze

→ siehe auch: Gedichte zum Satjira-Project

Outtime

Meas Wolfstatze ist der alte LARP- und Pen&Paper-Charakter von Meas. Seine Geschichte in diesem Sinne endet nach der Asthonischen Zeit.

Die hier zu findenden Aufzeichnungen sind eine wortwörtliche Abschrifft des Reisetagebuchs des LARP- und Pen&Paper-Charakters, vor mehreren Jahren entstanden und scheinen aus heutiger, reflektierterer Sicht teilweise als ziemlich unreflektiert. Dennoch soll der Originaltext nicht vorenthalten werden.

Fußnoten

  1. LARP-Con: Calandris Lichterfest 2006 (24.11. bis 26.11.2006)
  2. LARP-Con: Der Bronzene Eber 1 (12.05.2007)
  3. LARP-Con: Tograch 2 (14.06. bis 17.06.2007)
  4. LARP-Con: Passentin 2007 / Saganteller: Militia Sylesia (21.08. bis 26.08.2007)
  5. LARP-Con: Menderia 3 (27.09. bis 30.09.2007)
  6. LARP-Con: Castellia 1 (19.10. bis 21.10.2007)
  7. LARP-Con: Rottenfels 1 (02.11. bis 04.11.2007)
  8. LARP-Con: Calandris Lichterfest 2007 (07.12. bis 09.12.2007)
  9. LARP-Con: Kriegshammer 4 (01.05. bis 04.05.2008)
  10. LARP-Con: Passentin 2008 / Saganteller: Jäger von Kazan (26.08. bis 31.08.2008)
  11. LARP-Con: Arn 3.5 (18.09. bis 21.09.2008)
  12. LARP-Con: Calandris Lichterfest 2008 (28.11. bis 30.11.2008)
  13. LARP-Con: Bestienjäger (29.12.2008 bis 02.01.2009)
  14. LARP-Con: Drakenstein 13 / Castellia 3 (09.04. bis 12.04.2009)
  15. LARP-Con: Taverne »Zum Silbernen Kranich« (18.04.2009)
  16. LARP-Con: Passentin 2009 / Pakyrion 1: Uralte Verbindungen (16.08. bis 21.08.2009)
  17. LARP-Con: Traak 10 (03.09. bis 06.09.2009)
  18. LARP-Con: PORT VENTUS (02.10. bis 04.10.2009)
  19. LARP-Con: Schattenwacht II (16.04. bis 18.04.2010)
  20. LARP-Con: Andracor 5 (13.05. bis 16.05.2010)
  21. LARP-Con: Andracor-Paddelcon (24.-26.07.2010)
  22. LARP-Con: Passentin 2010 / Pakyrion 2: Der Fluch der Zeit (08.08. bis 13.08.2010)