Höhlenstadt Atlantis

Aus Satjira Project
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Einst war Atlantis ein Kontinent inmitten des Atlantischen Ozeans auf der Welt Erde. Im Jahr 350 n.Chr. (8.350 d.AS.) wurde der Kontinent zerstört und nur jener Teil im Sidhanradius des Fokus-Obelisken überstand den Kataklysmus als Höhlenstadt unter dem Mittelatlantischen Rücken. Seitem vom Rest der Erde abgeschnitten, entwickelte sich Atlantis als Teil des Weltennetzes von Satjira weiter. Die Haupthöhle bildet Poseidonis mit den drei Weltentoren und dem See des Bel. Von der Haupthöhle gehen diverse Gänge ab, die in noch mythischere und geheimnisvollere Tiefen von Erde nach Utgard führen. Sauerstoff und Licht liefern lumineszierende Pflanzen und Pilze aller Art, die auch als Nahrungs- und Rohstoffquelle dienen.

Geschichte

Vor dem Kataklysmus

Vor dem Akonkrieg

Während dem Akonkrieg

Nach dem Akonkrieg

Keftiu

Der Kataklysmus

Nach dem Kataklysmus

Wichtige Orte

See des Bel

Skizze vom See des Bel im Buch der Reisen, S. 28 gezeichnet von Meas Wolfstatze (1 = Atlantischer Ozean; 2 = Mittelatlantischer Rücken; 3 = Höhlenstadt Atlantis; 4 = See des Bel)
Einstmals lag im Zentrum von Poseidonis der innere Hafenring. Dieser bestand in der Höhlenstadt Atlantis weiter und bildet seitem den See des Bel. Der alte Königspalast, welcher seit Jahrhunderten in Ruinen liegt, bildet eine Insel im Mittelpunkt des Sees. Auf ihm sind nur noch der Fokus-Obelisk und das Tor nach Nebelsee erhalten. Unter der Insel befindet sich ein Unterwasserhöhlensystem durch welches der See mit dem Romanchegraben verbunden ist.

Weltentore

In Atlantis befinden sich Weltentore nach Erlenhain, zu den Feldern des Bel und zum Nebelsee. Damit ist die Höhlenstadt Atlantis ein Teil des Weltennetzes von Satjira.